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Kraftquelle für die Seele

Unter diesem Motto waren elf Mitarbeiterinnen, aus den Einrichtungen im Landkreis Böblingen, in Sindelfingen unterwegs. Die Mitarbeiterseelsorgerinnen Michaela Donauer und Barbara Thon, bieten für Mitarbeitende in vier Pflegeeinrichtungen der Keppler-Stiftung, regelmäßig Zeiten der Achtsamkeit und Besinnung an.

Unter diesem Motto waren elf Mitarbeiterinnen, aus den Einrichtungen im Landkreis Böblingen, in Sindelfingen unterwegs. Die Mitarbeiterseelsorgerinnen Michaela Donauer und Barbara Thon, bieten für Mitarbeitende in vier Pflegeeinrichtungen der Keppler-Stiftung, regelmäßig Zeiten der Achtsamkeit und Besinnung an. Die sogenannten Oasenzeiten geben Raum, den oft vollen und verdichteten Alltag zu unterbrechen und eine begleitete Auszeit zu nehmen. Diesmal ging es darum, mitten in der Betriebsamkeit der Stadt, Kraftquellen im Außen und in sich selbst zu entdecken. Start war in der Stadtmitte von Sindelfingen. Die romanische Martinskirche lud ein, im kühlen, weiten Raum zu verweilen und zu entdecken, wie der Kirchenraum einlädt zur Sammlung und Ruhe. Im großen freien Chorraum der Kirche traf sich die Gruppe um sich gemeinsam zu sammeln, einander wahr zu nehmen,  und sich für den eigenen Innenraum, den Seelenraum, zu öffnen. Aus dem stillen Innenraum ging es zurück in die lebhafte Stadt. Vorbei am Klostersee führte der Weg nach oben zum Höhenpark „Herrenwäldle“. Dieser kleine Park liegt nur wenige Minuten Gehminuten von der Innenstadt entfernt, und liegt doch völlig abseits von der Unruhe der Stadt.  Dort war die Gruppe eingeladen, an verschiedenen Orten im Park zu verweilen, die symbolisch gedeutet werden konnten. Mit Tanz, Fragekarten zum Thema Entscheidung und Achtsamkeitsübungen, wurde das Thema „Kraftquellen für die Seele“ angesprochen. Im Wechsle zwischen Bewegung und Ruhe, Stille und Austausch war es möglich, zur Ruhe, ja zu sich selbst zu kommen. Bei einem erfrischenden Picknick im Grünen genoss die Gruppe die Möglichkeit zum Austausch und die heitere Stimmung in der Runde.  

Der Weg vom Berg führte noch einmal in den Innenraum der Martinskirche. In der Abschlussrunde formulierten die Teilnehmerinnen ihre Erfahrungen. „Ich bin von der Hektik zur Ruhe gekommen“, „schön, dass ich Kolleginnen besser kennen lernen konnte“, „ein schöner Auftakt für meinen Urlaub“, „ich habe zwei schöne Plätze in Sindelfingen kennen gelernt“, „alle waren so offen füreinander, das hat mir gefallen“, „ich habe auftanken können“. Mit Dankbarkeit im Herzen und dem Segen Gottes ging es zurück in den Alltag. Die Teilnehmerinnen sind sich einig - das Oasenzeitangebot empfehlen sie ihren Kolleginnen und Kollegen weiter. Gerne wollen sie auch selbst wieder dabei sein.

 

Save the date: Nächste Oasenzeit Di.13.November 2018 in Weil der Stadt – Merklingen

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